Das Gute oder eben Schlechte an einer Weltreise ist, dass bereits der 1. Flug als Beginn der Heimreise gewertet werden kann. Eben diese ersten Fluege hatten es bereits in sich. Nach 20 h Reisezeit sind wir sicher in Rio gelandet. Alle Warnungen und guten Ratschlaege befolgend, haben wir uns auf den Austritt aus der Flughafenhalle vorbereitet. D.h. Moneybelt festzurren, Notgroschen in Socken stecken, Armbanduhr abstreifen, Attrapen Geldboerse in der Hosentasche, Rucksack vorgehaengt, Faust geballt etc. Wir waren bereit.... Hinter der verspiegelten automatischen Glastuere vom Flughafen Rio erwarteten wir ein warmes Welcome der Favelas Jungs.
Es kam aber anders.... Wir wurden freundlich begruesst und wie verlorene Soehne willkommen geheissen. Unsere Faeuste lockerten sich langsam und Lazzi konnte gar einen Glimmstaengel zwischen seine angespannten Finger zwaengen. Ahh, alles halb so schlimm.
Nun, es war unser Plan am naechsten Tag nach Fortaleza weiterzufliegen um dort unsere Freunde Zueni und Beni zu treffen. Aus Sicherheitsgruenden nahmen wir ein Taxi von der Ankufts- zur Abflugshalle um die Fluege fuer den Folgetag gleich zu buchen. Nach ca. 50 Sek. Fahrt sind wir denn auch sicher bei der Abflughalle angekommen. Lazzi durchkaemmte die Halle auf der Suche nach dem guenstigsten Anbieter. Steven bewachte in der Zwischenzeit das Taxi, in welchem unser Gepaeck gelagert war. Selbstverstaendlich fuehrte die lange Wartezeit zu einem hochspannenden Gespraech mit dem Fahrer, welcher nur portugisisch spricht. Nach der langen stummen Zeit gepraegt von lustiger Zeichensprache, tratt Lazzi wieder auf den Plan und informierte den Taxifahrer, dass wir von der Ankuftshalle aus buchen muessen. Erneut fuhren wir mit dem Taxi zurueck an den Ausgangspunkt. Wir fanden schliesslich ein Angebot fuer einen Flug in derselben Nacht. Das Taxi brauchten wir nicht mehr, schliesslich benutzten wir den Aufzug in die Abflugshalle, was schneller erst noch billiger ist. Die Wartezeit war fast unertraeglich und wir mussten uns gegenseitig necken um wach zu bleiben. Der 5-0 Sieg von Brasilien ueber Equador, welcher die Abflugshalle in einen Festsaal verwandelte, hielt uns zur Degustation der ersten heimischen Gebraeue an. Nach ueber 30 Stunden Reisezeit erreichten wir schlussendlich unser Hotel in Fortaleza. Den Jet-lag hatten wir dadurch bereits besiegt.
Nach nur kurzem Schlaf machten wir ein kleines Passegio rund ums Hotel und an den Strand, vom Hunger geplagt kehrten wir aber bald in die Kneipenstrasse beim Hotel zurueck. Das Lesen der ersten brasilianischen Speisekarte endete in einer wilden Gestikuliererei. Ob das gut kommt....
Oh ja und wie, das Bier kam prontofix und ist klirrenkalt, die Marke Antarctica wurde kurzerhand zum Lieblingsgebraeu erklaert und sollte uns noch weiterhin durch die Abenteuer
Brasiliens begeliten (dazu spaeter mehr). Die Menupreise waren drecksbillig und der Caipi kostet umgerechnet CHF 1.20. Zu unserer Ueberraschung bestellten wir fuer 15 Franken 1 Kilo Fleisch in Filetqualitaet inkl. Beilagen und waren verzaubert von der Zuberiteung auf dem Curasco.
Wer uns ein bisschen kennt, der weis: Essen gut, alles gut!
Kurzdarauf wurden wir von unseren 2 temporaeren Weggefaehrten Beni - Bejia-me und Zuensi der Pelzknecht aufgefunden, ab jetzt war das lustige Treiben nicht mehr aufzuhalten und wir durften nur 2h spaeter schon das erste Cachaca Feeling zur Erfahrungsliste dazu zaehlen.
Dann kurze Zeit spaeter der erste Ausgang. Wir begaben uns in eine Kneipenstrasse, welche auf den ersten Blick an jene in Kos erinnert. Doch, nichts was wir bisher in unserem erfahrungsreichen Leben erlebt haben, war vergleichbar mit diesen Szenen. Das Verhalten der Chiccas grenzte an sexuelle Belaestigung. Unsere Pos wurden derart oft und fest beim vorbeilaufen gekniffen, dass wir alle auf dem Bauch einschlafen mussten. Selbst unsere mangelhaften Salsa-Tanzkenntnisse reichten nicht aus und die Frauenhorde auf Dauer fernzuhalten. Zu guter letzt, wir schafften es mit vereinten Kraeften unversehrt ins Taxi. Wobei die Taxifahrer, Schuhputzer und das restliche herumlungernde Gesindel ebenfalls um unsere Gunst stritten. Einem Taschendieb brach Steven beinahe das Haendchen, als er diesem mit einem zuenftigen Handballergriff den spindelduerren Arm festhielt. Das Attrapenportemonnaie ueberlebte im Gegensatz zur laedierten Hand, den Angriff unversehrt. Kleiner Trost: Schuhputzen kann man auch mit der linken Hand noch...
Am naechsten Tag suchten wir fuer den Ausgang eine ruhigere Gegend aus, wo wir in fast schweizerischen Verhaeltnissen feiern konnten. Jedenfalls konnten wir wieder danach auf dem Ruecken liegend einschlafen.
Nun wollten wir nach den ersten Turbulenten Tagen das Tempo drosseln und fuhren richtung Norden nach Combucco, dem Surfer Paradies. Das Surfen war hier jedoch nicht so einfach wie anderswo, auf 50 qm2 tummelten sich ca. 15 Kiter, nichts fuer klein Lazzilein, auch das Material war ungewoht, flogen wir doch bis anhin auschliesslich mit North, Caprinha oder selten mal mit Naish, gibts in Brasilien fast ausschliesslich Bestkites zum Fliegen. Der ersten Start war dann auch erwartungsgemaess schlecht. Des nervoese Teil schmierte dem wohl noch schlafenden Steuermann zu boden und die Lienen haetten fast noch eine brasilianische Indio-Gang zerstueckelt. Zu weilen Steven beim Schnupperkurs mit dem Uebungsschirm noch zusaetzlich zum Kiteinstructor vom Lazzinho unterhalten wurde. Nach dem Downwindtrip mit ca. 150 m Fahrt und 1,5 km erfolgloser Neustartversuche des Schirms, wurde das Surfprojekt in Cumbuco abgeblasen! Was giebts hier sonst noch...
Halloween:
Wie der Zufall so wollte, fand an unserem ersten Abend in Cumbuco gleich eine Halloweenparty statt. Wir natuerlich mit unseren Kostuemen reisend, fanden die Party angebracht. Als fast die einzigen Weissen in diesem Dorf, waren wir auch ohne Verkleidung ein running gag. Halloween unter Locals ist doch mal was anderes. Die vielen mit Liebe hergestellten Kostueme der Gaeste waren ein Augenschmaus. Die improvisierten Theaterauffuehrungen, die regelmaessigen Ausfaelle der Stereoanlage waren genau so sympathisch wie der Fakt, dass wir uns fuer ca. CHF 20.00 einen ausgezeichneten Ausgang leisten konnten (Lazzi musste uns um 3.00 Uhr verlassen). Beim zuschauen der Tanzkuenste der Locals wurde uns beinahe schlecht. Auch wir versuchten uns auf der Tanzbuehne und legten einen sterbenden Schwan erster Guete hin. Den Einheimischen gefiel unser Auftritt jedoch maechtig und kurze Zeit spaeter wurde Benjamin auch schon als Kandidat fuer den Sitz des Buergermeisters in Combuco gehandelt.
So, wir hoffen Euch allen gehts gut und werden uns bald mit neuen Berichten zu unseren Abenteuern melden. Diese werden bestimmt nicht minder spektakulaer ausfallen, zumal wir uns in richtung Amazons bewegen. Uebrigens ein Punkt in Benis Wahlprogramm, welcher er den Einheimischen schmackhaft machen wollte, war die forcierte Abholzung des Regenwaldes zugunsten einer Autobahn nach Kolumbien. Die Begeisterung hierfuer hielt sich bei der Waehlerschaft allerdings in Grenzen.
Dienstag, 30. Oktober 2007
Freitag, 19. Oktober 2007
Alles easy
Hallo Schweiz,
Nur ein erstes Lebenszeichen aus Brasilien. Wir sind gut angekommen und Reisen heute von Fortaleza nach Cumbuco i.E. zum surfen. Beni, Zueni, Lazzi und Steven, welche Mitglieder dieser lustigen Reisegruppe sind, sind wohlauf und bei bester Laune und in einer top Verfassung. Leider koennen wir z.Z. noch keine Zaehlbaren Resultate zur Sonnenbrandumfrage liefern. Der Verdacht liegt auf der Hand, dass die Minderheit recht behalten wird und der Sonnenbrand aus der Traumfabrik Hollywood stammt.
So, wir muessen jetzt ins Naturhistorische Museum von Fortaleza (Museeuome Naturalissimonitor da Foz)... Ihr hoert von uns, geniesst den ersten Frost und vergesst nicht zu stimmen. (auch auf der Homepage)
Hochachtungsvoll
die Gefaehrdeten Wandervoegel
Nur ein erstes Lebenszeichen aus Brasilien. Wir sind gut angekommen und Reisen heute von Fortaleza nach Cumbuco i.E. zum surfen. Beni, Zueni, Lazzi und Steven, welche Mitglieder dieser lustigen Reisegruppe sind, sind wohlauf und bei bester Laune und in einer top Verfassung. Leider koennen wir z.Z. noch keine Zaehlbaren Resultate zur Sonnenbrandumfrage liefern. Der Verdacht liegt auf der Hand, dass die Minderheit recht behalten wird und der Sonnenbrand aus der Traumfabrik Hollywood stammt.
So, wir muessen jetzt ins Naturhistorische Museum von Fortaleza (Museeuome Naturalissimonitor da Foz)... Ihr hoert von uns, geniesst den ersten Frost und vergesst nicht zu stimmen. (auch auf der Homepage)
Hochachtungsvoll
die Gefaehrdeten Wandervoegel
Montag, 15. Oktober 2007
Der leise Abgang
Stell Dir vor, Lazzi and Steven rufen zum Abschiedsfest und (fast) niemand kommt.
Wir schreiben den 06.10.07 um ca. 19.00 Uhr: Lazzi hat gerade die letzten silbernen Aschenbecher gerecht auf den Bartischen verteilt, Steven füllt die letzten Vodkaflaschen ins Kühlfach ein und die Anwohner stimmen sich gerade auf einen ruhigen, erholsamen und unter Umständen gar romantischen Samstag Abend ein.
Kurz nach 20 Uhr treffen die ersten Versicherungsheini's von der Mobiliar ein. Typisch, sie wollen immer die ersten auf dem Schadenplatz sein. Nach Abschluss der Siesta finden sich um 20.15 Uhr die heissblütigen Italos vom Sizilia-Laupener Clan ein. Ca. 10 Minuten und um 2 Köpfe grösser marschieren noch die Vertreter vom British Commonwealth ein und kolonialisieren gleich einen Bartisch. Mangels deutschen Vertretern im Saal - Röschle Schwab und seine Mami waren die einzigen - wechseln die Italiener die Seite und schliessen sich gleich zu Beginn den Engländern an. Dem Bierfass gleichtuend tröpfeln oder besser gesagt strömen weitere Besucher in die Arena herein.
20.46 Uhr o zopft is. (viertes Fass) Lazzi und Steven tragen kein Verschulden am Bierverschleiss, der Begrüssungsstress lässt keinen Bierkonsum zu.
21.30 Uhr Schigä der eifrige Barkeeper stellt fest, dass ein 20 L. Bierfass nicht dem schweizerischen Reinheitsgebot entspricht und ungeniessbar ist. Er macht umgehend mittels eigens dafür vorgesehenem Formular "Reisebeschwerde Dollar" Meldung an seine Vorgesetzten. Bis diese jedoch an der Zapfsäule eintreffen, ist das verdings Bier jedoch bereits von der Zapf- und Braugenossenschaft Gillenau verdaut worden. (Zeit 21.40 Uhr)
21.55 Uhr Lazzi und Steven verabschieden sich in einer flammenden, jedoch politisch korrekten Rede von den Gästen. 21.57 Uhr erste Tränen fliessen zeitgleich zum Bier.
Unsere Brüder und Halbblüter laden unter tosendem Applaus zu den offiziellen Festlichkeiten, der mächtigste aller Zentauren (1.96 m) leitet durch die Spiele und erweist sich als erfahrener Sprach sowie auch "Lady" kenner!! Der Engländer entpuppt sich als Jongleur mit A-Skill mindestens Galaktisch und im Italo-Schweizer schlummert wohl noch ein heissblütiges Tanztalent, welches es in Brasilien nocht zu verfeinern gilt.
23.00 Uhr akute chronische Biernot!!! Ausgerufen von Schigä. Not macht erfinderisch und durstig. Der angerufene Getränkelieferant überprüft seine Lieferscheine. Kein Fehler zu erkennen. Wurden kleinere Fässer geliefert? Nein. Mit respektvoller und demütiger Stimme entschuldigt sich der Lieferant für seinen Fauxpas. "Das ist mir noch nie passiert" versucht er sich zu entschuldigen. Wie töricht kann man sein um zu glauben, dass 180 Liter Bier für 150 Personen länger als drei Stunden reichen, erzürnt sich Schigä lauthals. Selbst bei angeschlagener MC Walüse ist dies ein Trugschluss sondergleichen.
23.05 Uhr wo ist eigentlich Volker?
23.17 Uhr die Festlichkeiten nehmen ihren von Gott gegebenen Lauf und die ersten Vertreter des ornitologischen Vereins "Weissbauchkehlchen" machen sich kurzerhand ans Krähen füttern.
23.45 Uhr die Italiener sind beim Znacht, Charly bezirzt die Bienen, Schigä und seine Aaräuer Cousins widmen sich der Zapftkunst, Yvonne bedient liebevoll die Schwerbenziner an der Bar, die Anwohner blicken das erste Mal erzürnt auf die Uhr... kurz, die Welt ist noch in Ordnung. (siehe Party Pic's)
08.00 Uhr: Das Hurni Taxi rückt zum letzten Mal aus um die, sich mittlerweile heimisch fühlenden, Gäste nach Hause zu kutschieren. Die Anwohner atmen tief durch und denken sich "hoffentlich wird die Welcome back Party nicht hier gefeiert".
Liebe Besucherinnen und Besucher, für den unvergesslichen Abend und die tollen Geschenke möchten wir uns von ganzem Herzen bei Euch bedanken! Thanks, Grazie, Merci Hobt's Dank, Merci bien Charly, Häbet Dank, Cheers. Aus aktuellem Anlass Gracias Amigos.
Wir schreiben den 06.10.07 um ca. 19.00 Uhr: Lazzi hat gerade die letzten silbernen Aschenbecher gerecht auf den Bartischen verteilt, Steven füllt die letzten Vodkaflaschen ins Kühlfach ein und die Anwohner stimmen sich gerade auf einen ruhigen, erholsamen und unter Umständen gar romantischen Samstag Abend ein.
Kurz nach 20 Uhr treffen die ersten Versicherungsheini's von der Mobiliar ein. Typisch, sie wollen immer die ersten auf dem Schadenplatz sein. Nach Abschluss der Siesta finden sich um 20.15 Uhr die heissblütigen Italos vom Sizilia-Laupener Clan ein. Ca. 10 Minuten und um 2 Köpfe grösser marschieren noch die Vertreter vom British Commonwealth ein und kolonialisieren gleich einen Bartisch. Mangels deutschen Vertretern im Saal - Röschle Schwab und seine Mami waren die einzigen - wechseln die Italiener die Seite und schliessen sich gleich zu Beginn den Engländern an. Dem Bierfass gleichtuend tröpfeln oder besser gesagt strömen weitere Besucher in die Arena herein.
20.46 Uhr o zopft is. (viertes Fass) Lazzi und Steven tragen kein Verschulden am Bierverschleiss, der Begrüssungsstress lässt keinen Bierkonsum zu.
21.30 Uhr Schigä der eifrige Barkeeper stellt fest, dass ein 20 L. Bierfass nicht dem schweizerischen Reinheitsgebot entspricht und ungeniessbar ist. Er macht umgehend mittels eigens dafür vorgesehenem Formular "Reisebeschwerde Dollar" Meldung an seine Vorgesetzten. Bis diese jedoch an der Zapfsäule eintreffen, ist das verdings Bier jedoch bereits von der Zapf- und Braugenossenschaft Gillenau verdaut worden. (Zeit 21.40 Uhr)
21.55 Uhr Lazzi und Steven verabschieden sich in einer flammenden, jedoch politisch korrekten Rede von den Gästen. 21.57 Uhr erste Tränen fliessen zeitgleich zum Bier.
Unsere Brüder und Halbblüter laden unter tosendem Applaus zu den offiziellen Festlichkeiten, der mächtigste aller Zentauren (1.96 m) leitet durch die Spiele und erweist sich als erfahrener Sprach sowie auch "Lady" kenner!! Der Engländer entpuppt sich als Jongleur mit A-Skill mindestens Galaktisch und im Italo-Schweizer schlummert wohl noch ein heissblütiges Tanztalent, welches es in Brasilien nocht zu verfeinern gilt.
23.00 Uhr akute chronische Biernot!!! Ausgerufen von Schigä. Not macht erfinderisch und durstig. Der angerufene Getränkelieferant überprüft seine Lieferscheine. Kein Fehler zu erkennen. Wurden kleinere Fässer geliefert? Nein. Mit respektvoller und demütiger Stimme entschuldigt sich der Lieferant für seinen Fauxpas. "Das ist mir noch nie passiert" versucht er sich zu entschuldigen. Wie töricht kann man sein um zu glauben, dass 180 Liter Bier für 150 Personen länger als drei Stunden reichen, erzürnt sich Schigä lauthals. Selbst bei angeschlagener MC Walüse ist dies ein Trugschluss sondergleichen.
23.05 Uhr wo ist eigentlich Volker?
23.17 Uhr die Festlichkeiten nehmen ihren von Gott gegebenen Lauf und die ersten Vertreter des ornitologischen Vereins "Weissbauchkehlchen" machen sich kurzerhand ans Krähen füttern.
23.45 Uhr die Italiener sind beim Znacht, Charly bezirzt die Bienen, Schigä und seine Aaräuer Cousins widmen sich der Zapftkunst, Yvonne bedient liebevoll die Schwerbenziner an der Bar, die Anwohner blicken das erste Mal erzürnt auf die Uhr... kurz, die Welt ist noch in Ordnung. (siehe Party Pic's)
08.00 Uhr: Das Hurni Taxi rückt zum letzten Mal aus um die, sich mittlerweile heimisch fühlenden, Gäste nach Hause zu kutschieren. Die Anwohner atmen tief durch und denken sich "hoffentlich wird die Welcome back Party nicht hier gefeiert".
Liebe Besucherinnen und Besucher, für den unvergesslichen Abend und die tollen Geschenke möchten wir uns von ganzem Herzen bei Euch bedanken! Thanks, Grazie, Merci Hobt's Dank, Merci bien Charly, Häbet Dank, Cheers. Aus aktuellem Anlass Gracias Amigos.
